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Extradosis - Ein weiteres tolles WordPress-Blog


Kleiderbügelkreislauf

Die Bundesrepublik verabschiedet sich aus der Atomenergie und besitzt die weltweit innovativsten Recyclinganlagen. Ebenso sind unsereins im Müllsortieren die Besten. Es existieren heutzutage fast keine Produkte, welche nicht wiederverwendet werden können. Einen riesigen Anteil zum Umweltschutz stellt das Recycling bereits seit Jahren dar. Zwischenzeitlich werden selbst Metallkleiderbügel wiederverwertet, in vielen Formen, Farben sowie Materialien. Der Handel tragen aufgrund diese umweltschonende Verarbeitung wesentlich zum Umweltschutz wie auch zum Erhalt der Umwelt bei.

Besonders gebrauchte Kleiderbügel aus Kunststoff lassen sich trivial recyceln. Der Polymer wird dabei vom Haken getrennt und weiterverarbeitet. Das Metall wird erneut eingeschmolzen, gleichfalls der Kunststoff. Dieser kann sich nach dem Wiederverwerten als Verpackungsfolie wiederfinden, als Kuli oder Haushaltsdose. Aber auch die beliebten Kleiderbügel aus Holz können weiterverarbeitet werden. Das ist im Speziellen beachtenswert, da demzufolge nicht allein die Natur geschützt wird, sondern auch natürliche Rohstoffe geschont werden.

Hochspezialisierte Wiederverwertungs-Unternehmen verarbeiten alte, beschädigte oder häßliche Kunststoffbügel einstweilen auch zu nagelneuen Bügeln, sodass dieser Kleiderbügelkreislauf erhalten bleibt. Aus Alt wird Wie neu. Hier bietet sich ein großes Wirtschafts- und Umweltgebiet. Auf diese Weise werden zum Beispiel allein in den Vereinigten Staaten von Amerika jährlich ca. acht Mrd. Kleiderbügel aus Kunststoff und Metall produziert, recycelt hingegen werden jedes Jahr lediglich 16 Prozent.

Fortlaufend eine größere Anzahl an Einzel- und Großhändler greifen auf die Wiederverwertung von Bügeln zurück. Für uns bedeutet das wohl bislang Neufeld. Aber selbst sie können sich am Wertstoffkreislauf beteiligen, indem sie zum einen die gebrauchten Kleiderbügel ebenfalls bei Recyclingunternehmen abliefern oder selbige Wäschereien zur Verfügung stellen, welche selbige entweder weiterverwenden oder eben auch zu fabrikneuen Kleiderbügeln produziert werden können.